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Montag, April 12, 2021
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Impfportal Zwist zwischen Peter Kaiser und Martin Gruber

Zwischen SPÖ und ÖVP sorgt ein Koalitionszwist um das Impfportal für Missstimmung. Abgesehen von dieser eher kleinkarierten Posse ist das eigentliche Problem, dass man am 19.Jänner 2021 die Einführung eines Impfportals fordert.

Es gibt bereits Impfportale die in anderen Bundesländern im Einsatz sind

Dass es Corona-Impfungen geben wird wissen wir wie lange bereits? Alle Menschen die sich Impfen lassen wollen so die Idee, sollten sich über das Impfportal anmelden. Was wir als die sozialen Liberalen aber bei Menschen im höheren Alter und bei Personen über 80 bezweifeln, da diese Personen die technische Versiertheit nicht haben und manuell in die Impfdatenbank eingegeben werden müssen. So teilt ÖVP-Obmann Martin Gruber mit, soll weiter der Druck von den Kärntner Gemeinden genommen werden die Anmeldedaten von über 80-jährigen gesammelt haben.

Eine Stunde zuvor laut SPÖ-Quellen wurde die Installierung des Impfportales im Koordinationsgremium beschlossen. Landeshauptmann Peter Kaiser SPÖ Kärnten habe der zuständigen Abteilung den Auftrag zur Umsetzung der IT-Lösung gegeben. Die SPÖ zeigte sich brüskiert darüber das der ÖVP-Obmann Martin Gruber mit der Forderung an die Öffentlichkeit ging um sich feiern zu lassen. Und das in der Pandemie, in der die ÖVP Kärnten bis jetzt keinen Finger gerührt hat teilte ein Sozialdemokrat an die Medien mit.

Aus unserer Sicht der sozialen Liberalen ein weiterer sinnloser Streit im Wettlauf um die Corona-Impfung, da bereits andere Bundesländer eine bestehende Datenbank verwenden um Informationen zu speichern. Wozu weiters Geld ausgeben für eine Lösung die wir von anderen Bundesländern übernehmen können.

Im Kampf um die Gesundheit der Menschen bleibt uns keine Zeit für Parteistreits wer was wann erfunden hat!

Christian Pirkerhttps://dsloe.at
Es gibt „soziale Armut“ in der Politik! Dies ist nicht der Kontostand einer Person, es ist eine Haltung empathielos anderen Individuen gegenüber zu sein weil man selbst nicht versteht wo Ihre Probleme liegen. Das ist die Schraube an der wir als die sozialen Liberalen drehen wollen, repräsentative Demokratie macht nur Sinn, wenn vom Schüler bis zum Pensionisten alle eingebunden und abgebildet sind. LG. Christian Pirker

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