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Sonntag, März 7, 2021
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Kälbertransporte ein Tierdrama zum Schlachten bis nach Afrika

Die Kälbertransporte in der Milchwirtschaft! In Österreich werden über 350.000 Milchkühe gehalten, damit sie Milch geben, werden sie jedes Jahr meist künstlich besamt, um ein Kalb auf die Welt zu bringen. Dieses wird der Mutter kurz nach der Geburt weggenommen, denn jeder Tropfen Milch bedeutet einen finanziellen Verlust. Auch für die Kuhmutter und das Kalb ist diese Trennung schmerzlich. Die Kälber werden dann in einer Kälberbox gehalten. Da die männlichen Kälber keine Milch geben sind sie für die Landwirtschaft unwirtschaftlich aus diesem Grund werden sie weiterverkauft.

Hier entsteht auch das Tierdrama, es ist doch absurd, dass Österreich über 50.000 Kälber jährlich innerhalb der EU als Lebendtiertransport exportiert. Aus diesen EU-Ländern werden aber die Tiere noch weiterverkauft und können bis Afrika und in andere Länder außerhalb der EU weiter exportiert werden.

Es läuft dann so ab: Ahnungslose Landwirte verkaufen die Kälber an einen Händler. Der verkauft sie dann weiter. Die wenigen Wochen alten Tiere werden im nächsten Schritt direkt in eine Mast in Länder wie Spanien weiterverschickt. Dort werden sie gemästet und danach, sind die europäische Rinder auf dem Weg in den Nahen Osten oder nach Nordafrika wo keine wie in der EU bestehenden Tierschutzgesetze gelten.

Transportbedingungen: Viele dieser Kälber sind am Transportweg über sehr lange Stunden unversorgt.


Schlachtpraktiken im Nahen Osten, Nordafrika aber auch in der Türkei: Hier werden grausame Methoden angewendet. „Unfassbares Leid wird diesen Tieren angetan. Damit sie nicht davonlaufen können, werdenden Tieren die Beinsehnen durchtrennt. Um sie handlungsunfähig zu machen, wird ihnen in die Augen gestochen und ihm die Kehle durchzuschneiden. Die Tiere leiden minutenlang bis der Tod eintritt. Es wird kein Unterschied zwischen Zucht- und Schlachttier gemacht“

In Österreich gibt es für die Schlachtpraktiken Vorschriften!

Aus Österreich gehen Lebendtiertransporte sogar direkt in diese Länder.

80 Prozent der Wiener Schnitzel stammen aus Holländischer Produktion.

Wir die sozialen Liberalen fordern die Einstellung dieser Lebend Kälbertransporte aus Österreich und speziell in unserem Bundesland. Es ist sinnlos lebende Tiere zu transportieren um sie dann nach diesem Martyrium einer Schlachtung mit brutalsten Methoden auszusetzen.

Nur alleine im Jahr 2018 importierte Österreich mehr als doppelt so viel Kalbfleisch wie österreichische Kälber exportiert wurden. In Zahlen sind das mehr als 100 000 Kälber, die in Form von Kalbfleisch importiert und beinahe 50 000 Kälber, die lebend aus dem Land exportiert wurden.

Argumente gegen Kälbertransporte:

Wir können die Kälber in Österreich für die Verbraucher Schlachten nach unseren Standards und den Import reduzieren. Wir fordern auch eine Kameraüberwachung generell in Schlachthöfen.

Wir können uns in Österreich für Tierschutz und Tierwohl einsetzen und eine Artgerechte Haltung, und wir verhindern das Tiere die in Österreich geboren werden an Drittstaaten mit niedrigen Tierschutz Standards exportiert werden.

Video Quelle Youtube

Christian Pirkerhttps://dsloe.at
Es gibt „soziale Armut“ in der Politik! Dies ist nicht der Kontostand einer Person, es ist eine Haltung empathielos anderen Individuen gegenüber zu sein weil man selbst nicht versteht wo Ihre Probleme liegen. Das ist die Schraube an der wir als die sozialen Liberalen drehen wollen, repräsentative Demokratie macht nur Sinn, wenn vom Schüler bis zum Pensionisten alle eingebunden und abgebildet sind. LG. Christian Pirker

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