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Sonntag, März 7, 2021
Start Klagenfurt Graffiti in Klagenfurt Kunst ja aber kein Pardon für Vandalismus

Graffiti in Klagenfurt Kunst ja aber kein Pardon für Vandalismus

Eine Serie an Schmieraktionen verunstaltet die Stadt. Kunst? Nein: Sachbeschädigung durch Graffiti! Vandalenakte auf Denkmäler, Beschmierungen von neu errichteten Kinderspielplätzen und verunstalten von Privaten Hausfassaden häufen sich in Klagenfurt. Diese Verunstaltungen tragen neben den enormen Sachschaden nicht zur Verschönerung dieser Stadt bei, im Gegenteil sie vermitteln ein Bild von Verslumung.

Ist Verslumung eine Folge von Metropolisierung? „Die Täter sind sich in vielen Fällen sehr wohl bewusst, dass es sich dabei um ein Delikt handelt und welche hohen Schäden sie anrichten. Sie planen ihre Schmieraktionen, vermummen sich und einer steht Schmiere“

Zum großen Ärger vieler Hausbesitzer wird eine große Menge an Graffiti, die man in den Städten sieht, sind illegal an die Wand gesprüht. Nicht nur das unerwünschte Bild oder Schriftzüge an den Wänden sorgen für Unmut, sondern auch das Problem, dass Graffiti sich nur aufwendig und kostenintensiv von den Fassaden wieder lösen lässt.

In Österreich sind Strafen von sechs Monaten bis zu fünf Jahren für illegale Schmieraktionen vorgesehen. Nicht zu vergessen sind auch die zivilrechtlichen Klagen der Geschädigten, die die Täter durch den hohen Schaden oft ein Leben lang nicht zurückzahlen können.

Graffiti Kunst vs. Vandalismus

Wir bekennen uns zur Rechtsstaatlichkeit als die sozialen Liberalen, die Beschädigung des Eigentums Fremder Personen ist mit keinen Argumenten zu rechtfertigen. Hier muss das Verursacherprinzip geltend bleiben.

In Klagenfurt gibt es Plätze wo Graffiti erlaubt ist, mehr legale Graffiti-Wände in Klagenfurt und Umgebung zu schaffen muss uns als die sozialen Liberalen ein Anliegen sein mit dem Hintergrund Vandalismus zu bekämpfen. Graffiti Kunst braucht ihren Platz kann aber nur auf dafür genehmigten Wänden und Plätzen stattfinden.

Aktionen wie „Urban Art Makeover“ der Graffiti-Künstlerin Junek mit dem Ziel mehr Farbe in die triste Innenstadt zu bringen zeigen ein anders Bild Graffiti Kunst zu präsentieren.

Christian Pirkerhttps://dsloe.at
Es gibt „soziale Armut“ in der Politik! Dies ist nicht der Kontostand einer Person, es ist eine Haltung empathielos anderen Individuen gegenüber zu sein weil man selbst nicht versteht wo Ihre Probleme liegen. Das ist die Schraube an der wir als die sozialen Liberalen drehen wollen, repräsentative Demokratie macht nur Sinn, wenn vom Schüler bis zum Pensionisten alle eingebunden und abgebildet sind. LG. Christian Pirker

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