ÖVP und Grüne die Treiber zur Insolvenz für kleine Unternehmen

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ÖVP und Grüne entpuppen sich als Treiber zur Insolvenz, es trifft weiter die Kleinen Unternehmerinnen und Unternehmer die aber den monatlichen Umsatz zum Überleben dringend benötigen. Wärend Schilifte geöffnet haben und da sich Menschenmengen treffen dürfen, müssen im Handel kleine Betriebe und Dienstleistungen weiter geschlossen bleiben.

Auf diesen Verkaufsflächen der kleinen Geschäfte kommt es aber zu einem viel geringeren Risiko als bei den Massentreffen vor den Seilbahnen, da ein Kundenaufkommen viel geringer ist und man da auch mit Regeln wie einer bestimmten Menge an Kunden pro Fläche weiter geöffnet haben kann. Es entbehrt jeder Logik das Menschen die Existenzgrundlage entzogen werden die finanziell auch keine Reserven haben.

ÖVP und Grüne die Treiber zur Insolvenz

Hier wird anscheinend die Freunderlwirtschaft der ÖVP mit der großen Seilbahn Lobby bedient, die Kleinen aber sind die Opfer dieser Maßnahmen und der Politik. Die Grünen haben sich aus dieser Koalition für Postenschacher bereits verabschiedet, vielleicht nimmt man das in Kauf das tausende Existenzen zerstört sind.

Wir die sozialen Liberalen sind für Maßnahmen die Gesundheit der Bevölkerung schützt, wenn es möglich ist mit einer FFP-Maske an der Seilbahn anzustehen und mit mehreren Personen im engen Raum mitzufahren ist auch ein Einkauf in einem Buchladen oder anderen kleineren Geschäft jederzeit machbar ohne die Existenzen zu ruinieren.

Dieser dritte Lockdown ist unverhältnismäßig durchdacht und ein einziges Chaos an Regeln die niemand mehr durchschauen kann. Er ist nicht mehr als ein Treiber zur Insolvenz.

Als Mindestmaßnahme wäre ein Aufschub von Insolvenzanträgen 2021 notwendig.

Argumente die für die Öffnung von Kleinbetrieben sprechen:

  • Kein Ansturm wie in Shopping Malls
  • Abstand kann leicht eingehalten werden
  • Die Rettung vor dem Existenzverlust

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