fbpx
Montag, April 12, 2021
spot_img
StartGesundheitBürgermeister und Promis als Impf-Drängler

Bürgermeister und Promis als Impf-Drängler

Wirbel um geimpfte Bürgermeister ihre Zahl steigt täglich, Bürgermeister und Promis als Impf-Drängler in zahlreichen Pflegheimen sorgen in der Bevölkerung für Empörung. Vorwiegend handelt es sich um ÖVP, SPÖ und FPÖ Lokalpolitiker.

Impf-Drängler sind ein No Go

Bürgermeister und Promis als Impf-Drängler

In Altenheimen vorzeitig impfen lassen haben sich bereits vier Bürgermeister in Vorarlberg. Neben Wolfgang Matt (Feldkirch) und Katharina Wöß-Krall (Rankweil) haben auch Nobert Greussing und Martin Vallaster, die Gemeindeoberhäupter von Bizau (Bregenzerwald) impfen lassen.

In Kärnten der SPÖ-Politiker Jakob Strauß, Zweiter Präsident des Landtags und Bürgermeister von Sittersdorf.

In Oberösterreich sind bisher vor allem Fälle vorzeitiger Impfungen von SPÖ-Kommunalpolitikern bekannt geworden. Insgesamt sechs Ortschefs, der Bürgermeister von Eberschwang, Josef Bleckenwegner, sein Vize Martin Bögl, der Ennser Stadtchef Stefan Karlinger, der Bürgermeister von Bad Goisern, Leopold Schilcher, jener von St. Georgen an der Gusen, Erich Wahl, sowie das Gemeindeoberhaupt von Lenzing, Rudolf Vogtenhuber, erhielten eine Spritze.

In der Steiermark werden mit jedem Tag weitere Bürgermeister als Impf-Drängler bekannt, die sich bereits gegen Corona impfen haben lassen. Fünf Bürgermeister Die ÖVP-Bürgermeister von Stubenberg am See und Gamlitz, Alexander Allmer und Karl Wratschko, sowie der SPÖ-Bürgermeister von Bruck an der Mur, Peter Koch. dass sich offenbar auch schon Matthias Pokorn (ÖVP), Vizebürgermeister von Premstätten, sowie Andreas Staude (SPÖ), Bürgermeister in St. Oswald/Plankenwarth, Stephan Oswald, ÖVP-Bürgermeister von St. Stefan ob Stainz haben impfen lassen.

Oft werden als Rechtfertigung Personenkontakte und die Gesundheit angegeben.

Da der Impfstoff begrenzt ist und es um Risikogruppen geht die den Vortritt haben, fordern wir die sozialen Liberalen Transparenz und weitere Kontrollen bei Impfungen. Impfen ja, aber wenn ich an der Reihe bin!

Christian Pirkerhttps://dsloe.at
Es gibt „soziale Armut“ in der Politik! Dies ist nicht der Kontostand einer Person, es ist eine Haltung empathielos anderen Individuen gegenüber zu sein weil man selbst nicht versteht wo Ihre Probleme liegen. Das ist die Schraube an der wir als die sozialen Liberalen drehen wollen, repräsentative Demokratie macht nur Sinn, wenn vom Schüler bis zum Pensionisten alle eingebunden und abgebildet sind. LG. Christian Pirker

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

- Advertisment -

Beliebte Beiträge

Letzte Kommentare